Die Entstehungsgeschichte

Als Rob, Karel und Michiel 2019 nach einem nachhaltigen Beschaffungspartner in der EU für ihre Bekleidungsmarke suchten, standen sie vor einer komplizierten Aufgabe: Online einen vertrauenswürdigen lokalen Hersteller zu finden. Dies erwies sich als viel schwieriger, als sie anfangs dachten. Obwohl sie wussten, dass es viele von ihnen geben musste, erwies sich ihre Suche als erfolglos. Produktionsunternehmen waren oft Familienunternehmen und hatten keine Website oder Kontaktinformationen online. Wie sich herausstellte, waren die meisten europäischen Hersteller immer noch auf Messen und Agenten angewiesen, um mit Marken wie ihrer in Kontakt zu treten.

Dann sahen sie eine Möglichkeit in einem Problem; Schaffung eines digitalen Marktplatzes, auf dem sich nachhaltige Marken und Hersteller aus der EU verbinden und gemeinsam mit der Beschaffung beginnen können. Und so wurde Manufy geboren. Da sie wussten, dass eine Plattform dieser Größenordnung viel Arbeit erfordern würde, erweiterten die drei ihr Team schnell um erfahrene Softwareentwickler, Branchenexperten und ihren ehemaligen Nachbarn und Experten für die Skalierung von Unternehmen: Rene van Doren. Gemeinsam hat das Team in den letzten 18 Monaten daran gearbeitet, eine voll funktionsfähige Plattform zu schaffen, die über 1.000 Hersteller und mehr als 2.000 Marken beherbergt, und jeden Tag kommen mehr dazu.

Triff das Team

Melisa

Königin der Inhalte
Schöpfer der Empanada

Tobias

Oberster Entwickler
Mittelmäßiger Basketballer

Rene

Finanzen (Gründer)
Hat super kleine Hände

Aaron

Onboarding-Spezialist
Ehemaliges Unterwäschemodel

Krasimir

Entwickler für Benutzeroberflächen
Kämpfe um Snacks oder Ruhm

Nout

Geschäftsführer und Gründer)
Genesender Ski-Süchtiger

Olivier

Nachhaltigkeit
Sieht aus wie Ruben

Kiki

Ersteller von Inhalten
Hoffnung auf Struktur

Eveline

Produkteigentümer
Auch bekannt als Smeagol

Dicker

Vertrieb & PR (Gründer)
Liebt langsames Fernsehen

Karel

Marketing (Gründer)
Möchtegern-Skater

Rob

Strategie (Gründer)
Will bei Apple arbeiten

Ruben

Nachhaltigkeitsbeauftragter
Hat alles gesehen

Laura

Onboarding-Spezialist
1/4 Dinosaurier

Titia

Finanzkontrolleur
Besitzt eine Drohne

Bas

Finanzpraktikant
Zahlen bearbeiten

Max

Backend-Entwickler
Kleiner Gangster

Arno

Backend-Entwickler
Paddleboard-Enthusiast

Branchenlandschaft

Zweitverschmutzendste Industrie

Derzeit ist die Modebranche für 10 % der weltweiten CO2-Emissionen und fast 20 % der weltweiten Wasserverschwendung verantwortlich, was sie zur zweitverschmutzendsten Branche der Welt macht. Es ist nicht nur der Produktionsprozess, der die Umwelt verschmutzt: Auch ineffiziente und weltumspannende Transporte tragen zu der verheerenden Mischung bei. Wussten Sie, dass ein normales T-Shirt durch 5 Länder reist, bevor es in Ihren Händen landet?

Das Coronavirus hat alles verändert

Die Covid-19-Pandemie hat der digitalen Beschaffung einen neuen Wert verliehen. Hersteller haben es bei abgesagten Messemessen schwer, für Neukunden sichtbar zu sein. Gleichzeitig benötigen Marken noch ihre Produktionsläufe, wissen aber nicht, wo sie mit der Suche nach neuen Herstellern beginnen sollen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten kann es sich als Herausforderung erweisen, Hersteller zu finden, die nach diesen Standards arbeiten. Als Chance für beide Seiten nimmt die (nachhaltige) Beschaffung im digitalen Raum zu. Laut dem jährlichen Bericht von Mckinsey, The State of Fashion 2020 Coronavirus Update, hat die soziale Distanzierung die Bedeutung digitaler Kanäle mehr denn je hervorgehoben, und Lockdowns haben die Digitalisierung zu einer dringenden Priorität in der gesamten Wertschöpfungskette gemacht.

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Derzeit ist die Modebranche für 10 % der weltweiten CO2-Emissionen und fast 20 % der weltweiten Wasserverschwendung verantwortlich, was sie zur zweitverschmutzendsten Branche der Welt macht. Es ist nicht nur der Produktionsprozess, der die Umwelt verschmutzt: Auch ineffiziente und weltumspannende Transporte tragen zu der verheerenden Mischung bei. Wussten Sie, dass ein normales T-Shirt durch 5 Länder reist, bevor es in Ihren Händen landet?

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Die Covid-19-Pandemie hat der digitalen Beschaffung einen neuen Wert verliehen. Hersteller haben es bei abgesagten Messemessen schwer, für Neukunden sichtbar zu sein. Gleichzeitig benötigen Marken noch ihre Produktionsläufe, wissen aber nicht, wo sie mit der Suche nach neuen Herstellern beginnen sollen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach nachhaltigen Produkten kann es sich als Herausforderung erweisen, Hersteller zu finden, die nach diesen Standards arbeiten. Als Chance für beide Seiten nimmt die (nachhaltige) Beschaffung im digitalen Raum zu. Laut dem jährlichen Bericht von Mckinsey, The State of Fashion 2020 Coronavirus Update, hat die soziale Distanzierung die Bedeutung digitaler Kanäle mehr denn je hervorgehoben, und Lockdowns haben die Digitalisierung zu einer dringenden Priorität in der gesamten Wertschöpfungskette gemacht.

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